BEWERBE

 
ossing the caber
Ein ca. 4 m langer und ca. 40 kg schwerer Baumstamm muss zwei mal so weit wie möglich geworfen werden. Gemessen wird die Weite im rechten Winkel von einer fixen Abwurflinie bis zum dem Punkt bei dem das Ende des Stammes, welches ursprünglich in der Hand gehalten wurde, zu liegen gekommen ist. Als Übertritt gilt das drauf und übersteigen der Abwurflinie (min. 10cm hoher Staffel oder Baum am Boden fixiert) bevor der unparteiische sein OK gegeben hat, berühren ist erlaubt. Es darf nur ein Wurfgerät zur Verfügung gestellt werden. Anlauf hat sich auch hier als sehr vorteilhaft erwiesen. Macht der Baumstamm einen Überschlag, wird die optimale Weite erreicht.  Beim seitlich „Hinausdrehen“ gilt der Punkt wo der Stamm mit dem Teil, das in den Händen des Sportlers war, das erste Mal den Boden berührt. Minusweiten gehen mit 0 in die Wertung.
  own a beer
0,5l kohlensäurehältige Flüssigkeit (z.B. Mineralwasser, Bier) sollen so schnell wie möglich ausgetrunken werden. Verschütten bringt Strafsekunden. Das Ausmaß der Strafsekunden bleibt dem Veranstalter überlassen, ist aber mißverständnislos vorab zu kommunizieren. Die Auswahl der Gefäße bleibt dem Veranstalter überlassen, soll aber für jeden Teilnehmer gleich sein.
 

tone's throw
Hier gibt der Veranstalter der jeweiligen Games vor Beginn der Games bekannt, welcher der folgenden Wurfbewerbe zum AHC zählt:

  teinweitwurf: Ein ca. 15kg schwerer "Stein" (bzw. ein Metallblock) muss zwei mal so weit wie möglich geworfen werden. Gemessen wird die Weite von einer fixen Abwurfmarke (min. 10cm hoher Staffel oder Baum am Boden fixiert). Als Übertritt gilt das drauf und übersteigen der Abwurfmarke bevor der unparteiische sein OK gegeben hat, berühren ist erlaubt. Anlauf ist erlaubt. Es darf nur ein Wurfgerät zur Verfügung gestellt werden.
teinhochwurf: Ein ca. 10kg schwerer "Stein" (bzw. ein Metallblock mit Griff) muss so hoch wie möglich geworfen werden. Geworfen wird rückwärts Überkopf. Als Messhilfe gilt ein Latte, welche nach jedem Wurf um eine Markierung erhöht wird. Sobald diese Latte hinunter fällt, gilt die zuletzt überwundene Höhe.
ammerweitwurf: Ein ca. 8kg schwerer Hammer muss so weit wie möglich geworfen werden. Gemessen wird die Weite von einer fixen Abwurfmarke (welche nicht übertreten werden darf, auch nicht nachdem der Hammer schon am Boden liegt). Geworfen wird rückwärts zum Feld. Der Hammer wird über Kopf geschwungen und dann so losgelassen, das der Hammer im Feld zu liegen kommt.

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